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Bank of Scotland Festgeld

Festgeldkonto der Bank of Scotland

Wenn es um fest verzinste Anlagekonten geht, können wir Ihnen auf dieser Seite mit dem Bank of Scotland Festgeld ein weiteres, attraktiv verzinstes Angebot aus unserem Festgeld-Zinsvergleich vorstellen. Bereits das Bank of Scotland Tagesgeld schlägt sich bei den von uns verglichenen Tagesgeldkonten seit Monaten hervorragend und nun schickt sich das britische Kreditinstitut an, auch Kunden auf der Suche nach fest verzinslichen Konten anzusprechen.

Angeboten werden derzeit drei Laufzeiten: zwei, drei und vier Jahre. Das Besondere: der Kunde kann wählen, ob er eine jährliche oder eine monatliche Zinszahlung haben will. Bei monatlicher Zinszahlung sind die Zinsen auf den ersten Blick zwar etwas geringer, jedoch wird das Geld ja auf dem separaten Tagesgeldkonto der Bank of Scotland (wird automatisch beim Festgeld miteröffnet) weiter verzinst, was zu einer besseren Nutzung des Zinseszinseffektes führt.

Darüber hinaus haben Anleger die Wahl, ob sie ihr Festgeld nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit ausgezahlt oder automatisch mit derselben Laufzeit und den dann gültigen Zinsen erneut angelegt wissen wollen.

Die Eckdaten zum Festgeldkonto der Bank of Scotland nachfolgend im Überblick:

Anbieter Bank of Scotland
Produktbezeichnung Festgeld
Kontotyp Festgeldkonto
Allgemeines
Anlagedauer 24, 36 oder 48 Monate
Mindestanlagesumme keine
Maximale Anlagesumme keine
Laufzeit
Zinsen 24 Monate 36 Monate 48 Monate
jährliche Zinszahlung 2,10 % p.a. 2,90% p.a. 3,40 % p.a.
monatliche Zinszahlung 2,05 % p.a. 2,85 % p.a. 3,35 % p.a.
Einlagensicherung
Umfassende Einlagensicherung nur gesetzlich
Mitgliedschaft im gesetzliche Einlagensicherung Großbritanniens
Grenze der Einlagensicherung 50.000 britische Pfund (56.000 Euro, Stand: 13.10.2009)
Stand: 12.03.2010

Neben der wahlweise monatlichen Zinszahlung bringen die oben aufgeführten Konditionen noch eine Besonderheit beim Festgeld der Bank of Scotland ans Tageslicht: es gibt keine Mindesteinlage. Das ist in unserem Test ein weiterer Pluspunkt.

Einlagensicherung bei der Bank of Scotland

Einziges Manko des Angebotes ist die Einlagensicherung. Als britisches Kreditinstitut ist die Bank of Scotland dem britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Dieser Fonds sichert Einlagen bis zu einem Wert von 50.000 britischen Pfund pro Kunde zu 100 Prozent ab – natürlich gilt dies auch für Sparer und Anleger aus Deutschland. Darüber hinausgehende Einlagen sind in Großbritannien grundsätzlich nicht abgesichert, was bei der maximalen Anlagesumme beachtet werden sollte. Zur Information: 50.000 britische Pfund entsprechen derzeit etwa 55.900 Euro (Stand: 13.11.2009).

Allerdings handelt es sich bei der Bank of Scotland um ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, einer der weltgrößten Bankengruppen. In den über 300 Jahren ihres Bestehens hat noch jeder Sparer oder Anleger bei der Bank of Scotland seine Einlagen zurückerhalten.

Fazit unseres Tests und Vergleichs

Im Fazit unseres Tests lässt sich sagen, dass das Bank of Scotland Festgeld bei den angebotenen Laufzeiten von zwei, drei und vier Jahren derzeit eines der attraktivsten Angebote am Markt ist. Von uns bekommt es das Prädikat „Empfehlung der Redaktion“. Lediglich die Sicherungsgrenze der britischen Einlagensicherung sollte beachtet werden.

Alle Unterlagen zur Eröffnung eines Festgeldkontos bei der Bank of Scotland finden interessierte Sparer und Anleger unter nachfolgendem Link:

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